Wenn die Psyche nicht mehr kann
Für Selbstständige ist es vollkommen normal, in ihren unternehmerischen Aufgaben vollkommen aufzugehen. Dabei ist vor allem die Belastung für Frauen, die im Betrieb mitarbeiten oder selbstständig tätig sind, enorm. Sie müssen den täglichen Spagat der Mehrfachbelastung von Familie und Betrieb schaffen und oft genug ihre persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zurückstellen. Zusätzlich engagieren sich viele Frauen auch noch ehrenamtlich und / oder pflegen Familienangehörige. Sich beiden Aufgabengebieten, Familie und Beruf, ganz zu widmen, setzt viele unter zusätzlichen Erfolgsdruck.
Oft genug merken sie dabei nicht, wenn sie sich zu viel zumuten und Gefahr laufen, sich psychisch und physich zu überanstrengen. Häufig ist das Ergebnis das sogenannte Burn-Out-Syndrom.
Welche Warnsingnale weisen auf diese Erkrankung hin, was sind die Folgen für die Betroffenen und dessen Betrieb und welche Maßnahmen gibt es, um rechtzeitig vorzubeugen? Auf diese und andere Fragen geht der Vortrag zum Burn-Out-Syndrom, den die Unternehmerfrauen des Oberbergischen Kreises gemeinsam mit der Vereinigten IKK organisieren, ein.
Der Vortrag findet am 10.Mai 2011 ab 19.30 Uhr bei der Vereinigten IKK, Wilhelm-Breckow-Allee 6, 51643 Gummersbach, statt. Referent ist Dr. med. Ch. Florange, Chefarzt, ärztlicher Direktor und Geschäftsführer der Klinik Wersbach, die zu den ausgewählten Kliniken mit Programmen gegen Burn-Out gehört.
Anmeldung für den Vortrag nimmt die Vorsitzende der Unternehmerfrauen, Roswitha Lingslebe, unter der Telefonnummer 02262 - 5151 entgegen.


























